Prozessoptimierung im Lockdown?

Haben in Krisenzeiten Prozessoptimierung/ Lean Management oder gar die Mitarbeiterqualifikation eine Priorität?
Die mit der Pandemie stattgefundenen Prozessumbrüche und der erzwungene Digitalisierungsschub, sind ein starkes Zeichen für die Veränderungsfähigkeit.
Wie schnell sich Prozesse verändern, zeigte der weitestgehende Wegfall von Dienstreisen und Präsenzveranstaltungen. Aber es konnten auch nicht wie gewohnt Papier- oder Akten über den Schreibtisch oder in das nächste Büro gereicht werden. Wo es möglich war, war Homeoffice Pflicht. Damit wurden in kürzester Zeit Prozesse optimiert und digitalisiert.
Aber wie weiter?
Führungskräfte, die vor der Pandemie schon behauptet haben, für Optimierungsprojekte keine Zeit zu haben, werden in Nachpandemiezeiten erneut in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Die Erschöpfung und Genugtuung jetzt „wenigstens arbeitsfähig zu sein“ bestätigt nur die alten Denkmuster.
Unternehmen und Führungskräfte, die vor der Pandemie in die Mitarbeiterqualifikation und in die Prozessoptimierung investiert haben, konnten die Pandemie besser beherrschen. Und mit der Bestätigung, die daraus gezogen werden konnte, wird die Prozessoptimierung und die Prozessdigitalisierung weiter Priorität haben.
Die Chancen, die sich daraus ergeben, sind enorm und in durch die Praxis bestätigt. Los geht’s, packen wir es an…











